Wenn das Leben in die Blüte kommt
Beltane, Sexualität und die Jahreszeiten unseres eigenen Lebens
Es gibt eine Zeit im Jahr, in der man beinahe den Eindruck bekommt, die Natur hätte beschlossen, sämtliche Zurückhaltung aufzugeben. Noch vor wenigen Wochen standen die Bäume kahl in der Landschaft, die Wiesen wirkten müde vom Winter, und nun scheint innerhalb kürzester Zeit alles gleichzeitig wachsen, blühen und sich vermehren zu wollen. Die Vögel singen, als gäbe es einen Wettbewerb um die lauteste Liebeserklärung, auf den Wiesen öffnen sich unzählige Blüten, und wer einen Garten besitzt, weiß, dass man Anfang Mai kaum schnell genug schauen kann, um all die Veränderungen mitzubekommen.
Überall begegnet uns die Fortpflanzung des Lebens, auch wenn sie in der Natur längst nicht immer so romantisch verläuft, wie wir uns das vorstellen. Pflanzen locken Bestäuber an, Tiere werben um Partner, andere verteidigen Reviere oder investieren große Anstrengungen in ihren Nachwuchs. Was wir als wunderschöne Blüte erleben, gehört zu einem komplexen Zusammenspiel biologischer Prozesse, in denen Fortpflanzung, Überleben und Anpassung eine wichtige Rolle spielen.
Vielleicht fasziniert uns diese Jahreszeit gerade deshalb so sehr, weil sie uns an etwas erinnert, das auch in unserem eigenen Leben eine große Bedeutung besitzt und über das wir erstaunlich häufig mit Unsicherheit sprechen: unsere Sexualität, unsere Lust, unsere Sehnsucht nach Berührung und die Veränderungen, die unser Körper im Laufe des Lebens durchläuft.
Beltane wird heute häufig mit Sinnlichkeit, Fruchtbarkeit und sexueller Lebenskraft verbunden. Diese Deutung ist besonders in modernen naturspirituellen Traditionen verbreitet, während die frühen irischen Quellen zum Fest vor allem von Feuer und dem Schutz der Viehherden erzählen. Wenn wir uns also anlässlich von Beltane mit Sexualität beschäftigen, tun wir das bewusst aus einer heutigen Perspektive, die den jahreszeitlichen Wandel als Anregung nimmt, um über unser eigenes Leben nachzudenken.
Die Natur blüht, aber wofür eigentlich?
Wenn wir eine blühende Obstwiese betrachten, sehen wir zunächst Farben, Formen und eine beinahe verschwenderische Schönheit. Biologisch betrachtet sind Blüten bei vielen Pflanzen Fortpflanzungsorgane, deren Aufbau und Eigenschaften sich im Laufe der Evolution in enger Beziehung zu ihren jeweiligen Bestäubungsmechanismen entwickelt haben.
Die auffälligen Farben, Düfte und Formen vieler Blüten erfüllen dabei bestimmte Funktionen, etwa indem sie Insekten oder andere Tiere anlocken, die Pollen übertragen können. Allerdings vermehren sich Pflanzen auf sehr unterschiedliche Weise, und längst nicht jede Blüte ist auf tierische Bestäubung angewiesen.
Was uns wie ein einziger großer Ausdruck von Fruchtbarkeit erscheint, ist also in Wirklichkeit eine erstaunliche Vielfalt biologischer Strategien.
Auch bei Tieren finden wir unterschiedliche Formen von Fortpflanzungsverhalten, Partnerwahl und sozialer Bindung. Manche Arten bilden längerfristige Paarbeziehungen, andere kommen nur zur Paarung zusammen, und wieder andere besitzen soziale Strukturen, die sich mit unseren menschlichen Vorstellungen von Partnerschaft kaum vergleichen lassen.
Deshalb wäre es auch problematisch, aus dem Verhalten der Natur unmittelbare Regeln für unsere eigene Sexualität abzuleiten. Die Natur kennt keine einheitliche Vorstellung davon, wie Menschen lieben, begehren oder Beziehungen gestalten sollten, und biologische Beobachtungen ersetzen weder persönliche Entscheidungen noch gesellschaftliche Verantwortung.
Trotzdem dürfen wir uns von dieser Vielfalt berühren lassen, denn sie erinnert uns daran, dass Sexualität und Fortpflanzung wichtige Bestandteile des Lebens sind, auch wenn beides keineswegs dasselbe bedeutet.
Sexualität ist mehr als Fortpflanzung
Wenn wir über menschliche Sexualität sprechen, gelangen wir sehr schnell zu einem Thema, das wesentlich vielschichtiger ist als die biologische Möglichkeit, Kinder zu bekommen. Sexualität kann mit Lust, Nähe, Zärtlichkeit, Begehren, Selbstwahrnehmung und Partnerschaft verbunden sein, und ihre Bedeutung verändert sich von Mensch zu Mensch ebenso wie im Laufe eines einzelnen Lebens.
Menschen können eine erfüllende Sexualität erleben, ohne Kinder bekommen zu wollen, und umgekehrt können Menschen Eltern werden, ohne dass Sexualität für sie denselben Stellenwert besitzt wie für andere. Manche erleben ein starkes sexuelles Verlangen, andere wenig oder keines, und auch das gehört zur Vielfalt menschlicher Erfahrungen.
Gerade deshalb finde ich es wichtig, dass wir bei der Beschäftigung mit Beltane nicht unbemerkt eine Vorstellung übernehmen, nach der jeder Mensch im Frühling voller sexueller Energie sein müsse, um mit dem Rhythmus der Natur verbunden zu sein.
Die Natur mag Anfang Mai an vielen Orten in voller Blüte stehen, aber wir Menschen befinden uns keineswegs alle zur selben Zeit in derselben Lebensphase, und unsere Körper folgen auch keinem Kalender, der uns am 1. Mai zuverlässig mehr Lust beschert.
Vielleicht erleben wir gerade eine neue Liebe, vielleicht befinden wir uns in einer langen Partnerschaft, deren Vertrautheit eine ganz andere Qualität besitzt, oder wir haben nach einer Trennung, einer Krankheit oder einer schwierigen Lebensphase im Augenblick überhaupt kein Bedürfnis nach Sexualität.
All diese Erfahrungen dürfen nebeneinander bestehen, ohne dass wir eine davon zum einzig richtigen Ausdruck von Lebendigkeit erklären müssen.
Die Jahreszeiten unseres eigenen Körpers
Wenn wir den Jahreskreis als Sinnbild für unser menschliches Leben betrachten, liegt es nahe, den Frühling mit Jugend und Aufbruch, den Sommer mit Reife und Fülle, den Herbst mit Veränderung und den Winter mit Rückzug zu verbinden. Solche Bilder können uns helfen, über Lebensphasen nachzudenken, solange wir uns bewusst bleiben, dass sie symbolische Vergleiche sind und keine biologischen Gesetze.
Ein menschliches Leben verläuft schließlich keineswegs so ordentlich wie ein Kalenderjahr, und wer mit vierzig, fünfzig oder sechzig eine neue Liebe erlebt, wird vermutlich wenig Freude daran haben, wenn man ihm erklärt, seine persönliche Blütezeit sei bereits vorüber.
Unser Körper verändert sich mit den Jahren, und damit können sich auch Sexualität, Lust und das Erleben von Nähe verändern. Hormonelle Entwicklungen, körperliche Gesundheit, psychische Belastungen, Beziehungserfahrungen und persönliche Lebensumstände spielen dabei eine Rolle, wobei sich solche Veränderungen individuell sehr unterschiedlich zeigen.
Bei Frauen können beispielsweise Schwangerschaften, die Zeit nach einer Geburt sowie die Perimenopause und Menopause Einfluss auf das sexuelle Erleben haben. Bei Männern können ebenfalls körperliche und hormonelle Veränderungen auftreten, und bei allen Geschlechtern können Stress, Medikamente, Erkrankungen oder Beziehungskonflikte das sexuelle Verlangen beeinflussen.
Allerdings wäre es falsch, daraus eine allgemeine Geschichte vom unvermeidlichen Verlust der Sexualität mit zunehmendem Alter zu machen. Viele Menschen erleben auch in späteren Lebensphasen erfüllende Sexualität, manchmal sogar mit einer größeren Gelassenheit und einem besseren Verständnis ihrer eigenen Bedürfnisse als in jüngeren Jahren.
Vielleicht ist das eine der interessantesten Erfahrungen des Älterwerdens, denn während wir in jungen Jahren häufig noch damit beschäftigt sind, herauszufinden, wie wir auf andere wirken, kann mit den Jahren eine größere Vertrautheit mit dem eigenen Körper entstehen. Das ist selbstverständlich keine automatische Entwicklung, die jeder Mensch durchläuft, aber eine Möglichkeit, die wir in unserer Vorstellung von Sexualität viel zu selten berücksichtigen.
Was passiert, wenn wir unseren Körper nur noch betrachten?
Ich glaube, viele Menschen kennen dieses merkwürdige Verhältnis zum eigenen Körper, bei dem wir uns selbst häufiger von außen betrachten, als tatsächlich wahrzunehmen, wie es sich anfühlt, in ihm zu leben. Wir beschäftigen uns damit, wie wir aussehen, ob wir bestimmten Erwartungen entsprechen, ob unser Bauch flach genug, unsere Haut glatt genug oder unser Körper attraktiv genug ist, und verlieren dabei manchmal den Zugang zu jenen Empfindungen, die eigentlich zu unserem körperlichen Erleben gehören.
Gerade bei Sexualität kann diese ständige Selbstbeobachtung eine große Rolle spielen, denn wer während einer intimen Begegnung vor allem darüber nachdenkt, wie der eigene Körper gerade aussieht oder ob man alles richtig macht, hat es möglicherweise schwerer, sich auf Nähe und Empfindungen einzulassen.
In der Sexualforschung wird seit Langem untersucht, wie Aufmerksamkeit, Körperbild, psychische Belastungen und Beziehungserfahrungen das sexuelle Erleben beeinflussen können. Dabei zeigt sich, dass Sexualität keineswegs nur eine Frage körperlicher Reaktionen ist, sondern eng mit unserer Wahrnehmung, unseren Gefühlen und den Umständen verbunden sein kann, in denen wir uns befinden.
Vielleicht bietet uns Beltane deshalb einen schönen Anlass, über die Beziehung zu unserem eigenen Körper nachzudenken, ohne sofort etwas an ihm verändern zu wollen. Wir könnten uns fragen, wann wir ihn zuletzt mit wirklicher Aufmerksamkeit wahrgenommen haben, ohne ihn gleichzeitig zu beurteilen, und ob wir überhaupt noch wissen, welche Formen von Berührung, Bewegung und Nähe uns guttun.
Das muss keineswegs immer etwas mit Sexualität im engeren Sinn zu tun haben, denn manchmal beginnt ein freundlicherer Umgang mit dem eigenen Körper bereits damit, dass wir seine Bedürfnisse ernster nehmen, uns ausreichend Ruhe gönnen oder uns bewegen, weil es sich gut anfühlt.
Von der Lust und dem schlechten Gewissen
Unsere Vorstellungen von Sexualität sind nicht ausschließlich biologisch geprägt, sondern entstehen auch innerhalb der Gesellschaften und Familien, in denen wir aufwachsen. Religiöse Überzeugungen, Erziehung, persönliche Erfahrungen und kulturelle Erwartungen beeinflussen, wie wir über Lust, Begehren und körperliche Nähe denken.
Manche Menschen haben gelernt, dass Sexualität etwas Schönes und Selbstverständliches sein darf, während andere mit Scham, Schuldgefühlen oder widersprüchlichen Botschaften aufgewachsen sind. Häufig tragen wir solche Vorstellungen lange mit uns, selbst wenn wir sie mit unserem heutigen Verstand längst hinterfragen.
Dabei ist die Geschichte menschlicher Sexualität wesentlich vielfältiger, als es vereinfachende Erzählungen über angeblich prüde oder besonders freizügige frühere Gesellschaften vermuten lassen. Religiöse und gesellschaftliche Regeln unterschieden sich erheblich nach Zeit, Region und sozialer Stellung, und auch innerhalb einer Gemeinschaft konnten Menschen sehr unterschiedliche Erfahrungen machen.
Es wäre deshalb ebenso ungenau, sämtliche vorchristlichen Gesellschaften als Orte vollkommen freier Sexualität darzustellen, wie es falsch wäre, das gesamte Christentum oder die gesamte europäische Geschichte auf eine einzige Haltung gegenüber körperlicher Lust zu reduzieren.
Wenn wir uns heute mit Sexualität beschäftigen, können wir diese historischen Unterschiede kennenlernen und zugleich unsere eigenen Vorstellungen hinterfragen. Vielleicht entdecken wir dabei, dass manche Regeln, die wir lange für selbstverständlich gehalten haben, tatsächlich aus bestimmten kulturellen Zusammenhängen stammen, während andere Bedürfnisse viel unmittelbarer mit unserem persönlichen Erleben verbunden sind.
Warum die Blütezeit nicht an ein Alter gebunden ist
Besonders schön finde ich an Beltane die Möglichkeit, über jene Momente nachzudenken, in denen wir uns selbst wieder als lebendig erleben, unabhängig davon, wie alt wir sind oder in welcher Lebensphase wir uns gerade befinden.
Vielleicht verlieben wir uns mit zwanzig zum ersten Mal, vielleicht beginnen wir mit fünfundvierzig eine neue Ausbildung, vielleicht entdecken wir mit sechzig eine Leidenschaft, für die früher nie Zeit geblieben ist, und vielleicht erleben wir nach einem schweren Verlust irgendwann wieder einen Nachmittag, an dem wir aus vollem Herzen lachen können.
Solche Erfahrungen besitzen selbstverständlich ganz unterschiedliche Bedeutungen, aber sie zeigen uns, dass Wachstum und Veränderung nicht ausschließlich an Jugend oder körperliche Fortpflanzungsfähigkeit gebunden sind.
Auch unsere Sexualität kann sich im Laufe des Lebens verändern, ohne deshalb weniger wertvoll zu werden. Manchmal wird sie ruhiger, manchmal intensiver, manchmal tritt sie in den Hintergrund, und manchmal entdecken wir Seiten an uns, von denen wir früher noch gar nichts wussten.
Es gibt keine allgemeingültige Reihenfolge, in der Menschen diese Erfahrungen machen müssen, und auch kein Alter, in dem wir verpflichtet wären, mit bestimmten Wünschen oder Bedürfnissen abgeschlossen zu haben.
Vielleicht sollten wir uns deshalb von der Vorstellung verabschieden, dass unsere Blütezeit ein kurzer Abschnitt irgendwo zwischen Jugend und frühem Erwachsenenalter sei, nach dem es zwangsläufig bergab geht.
Wer schon einmal einen alten Obstbaum im Frühling betrachtet hat, weiß schließlich, dass auch ein Baum mit knorriger Rinde und vielen vergangenen Wintern noch voller Blüten stehen kann.
Natürlich ist ein Mensch kein Obstbaum, und biologische Vergleiche haben ihre Grenzen, aber als Bild gefällt mir diese Vorstellung ausgesprochen gut.
Beltane als Einladung, das Leben zu spüren
Wenn wir Beltane heute mit Sinnlichkeit und Sexualität verbinden, tun wir das vor allem innerhalb einer modernen Deutung des Jahreskreises, die sich aus der üppigen Natur des späten Frühlings und aus neueren spirituellen Traditionen entwickelt hat.
Die frühen irischen Quellen erzählen uns dagegen vor allem von einem jahreszeitlichen Übergang und von Schutzhandlungen für das Vieh, weshalb wir vorsichtig sein sollten, das Fest rückwirkend zu einer großen historischen Feier menschlicher Sexualität zu erklären.
Aber vielleicht brauchen wir diese Behauptung auch gar nicht, um uns von Beltane inspirieren zu lassen.
Wir können hinausgehen, den Duft der blühenden Bäume wahrnehmen, die Wärme der Sonne auf unserer Haut spüren und beobachten, wie selbstverständlich die Natur ihren eigenen Veränderungen folgt. Dabei dürfen wir uns fragen, wie wir selbst mit unserem Körper umgehen, welche Bedeutung Lust und Nähe in unserem Leben besitzen und ob wir uns erlauben, unsere Bedürfnisse wahrzunehmen, ohne sie ständig mit den Erwartungen anderer Menschen zu vergleichen.
Manchmal werden wir dabei entdecken, dass wir uns nach Berührung sehnen, manchmal nach Freiheit, manchmal nach einer tiefen Verbindung zu einem anderen Menschen und manchmal einfach nach einem ruhigen Abend, an dem niemand etwas von uns möchte.
Auch das gehört zum Leben, und ich finde, wir dürfen uns ruhig von der Vorstellung lösen, dass Lebendigkeit immer laut, leidenschaftlich oder besonders aufregend aussehen müsse.
Denn wenn wir im Mai über eine blühende Wiese gehen, sehen wir zwar eine Fülle von Farben und Formen, aber unter dieser sichtbaren Pracht laufen unzählige Prozesse ab, die wir gar nicht bemerken. Manche Pflanzen haben ihre Blüte bereits hinter sich, andere beginnen erst damit, und wieder andere wachsen an einem schattigen Platz, an dem sie ihre ganz eigene Zeit brauchen.
Vielleicht ist das ein schönes Bild für unsere menschlichen Lebensphasen, denn auch wir entwickeln uns unterschiedlich, und manchmal beginnt eine neue Blüte gerade dann, wenn wir längst aufgehört haben, mit ihr zu rechnen.
Quellen & weiterführende Literatur
- 01World Health Organization (2006): Defining Sexual Health. Report of a Technical Consultation on Sexual Health. Grundlegende Definition menschlicher sexueller Gesundheit und ihrer körperlichen, emotionalen, mentalen und sozialen Dimensionen.
https://www.who.int/health-topics/sexual-health - 02Rosemary Basson (2000): „The Female Sexual Response: A Different Model“. Journal of Sex & Marital Therapy, 26(1), 51–65. Einflussreiche sexualwissenschaftliche Arbeit zur Vielschichtigkeit weiblichen sexuellen Erlebens und zur Bedeutung von Beziehung, Motivation und Kontext.
- 03Lori A. Brotto (2018): Better Sex Through Mindfulness: How Women Can Cultivate Desire. Greystone Books. Zur Rolle von Aufmerksamkeit, Körperwahrnehmung und psychischen Faktoren beim sexuellen Erleben.
- 04Rosemary Basson und andere (2004): „Revised Definitions of Women's Sexual Dysfunction“. Journal of Sexual Medicine, 1(1), 40–48. Zur differenzierten Betrachtung sexueller Reaktionen und Schwierigkeiten.
- 05Ronald Hutton (1996): The Stations of the Sun: A History of the Ritual Year in Britain. Oxford University Press. Zur historischen Entwicklung von Mai- und Beltane-Bräuchen und zur Unterscheidung älterer Überlieferungen von modernen Interpretationen.
- 06Anthony Giddens (1992): The Transformation of Intimacy: Sexuality, Love and Eroticism in Modern Societies. Stanford University Press. Soziologische Untersuchung der Veränderung von Sexualität, Intimität und Partnerschaft in modernen Gesellschaften.
Die Podcastfolge zu Beltane
„Worte am Feuer. Dem Klang der Jahreszeiten lauschen.“
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