“Gemeinsam zelebrieren wir die Jahreskreisfeste, um die Weisheit unserer Vorfahren zu ehren und eine Verbindung zur modernen Spiritualität zu knüpfen. Wir tauchen ein in eine Zeit, in der die Natur und Geschichten über der Wissenschaft standen und Magie nicht bloß eine Illusion, sondern ein integraler Bestandteil der Realität war.”

Warum Jahreskreis und Yoga?

  • Back to the roots!

    Yoga und die heidnischen Jahreskreisfeste harmonieren auf einer tiefen spirituellen Ebene, da beide Traditionen eine Rückverbindung zur Natur und zur eigenen inneren Essenz anstreben. Traditionelles Hatha Yoga, das sich seit Tausenden von Jahren entwickelt hat, legt großen Wert auf die Verbindung von Körper, Geist und Seele. Diese Verbindung spiegelt sich auch in den keltischen Jahreskreisfesten wider, die die Rhythmen der Natur, insbesondere die Zyklen von Sonne und Mond, feiern. Die Feste wie Samhain, Imbolc, Beltane und Lughnasadh sind Rituale, die uns daran erinnern, unsere eigene Natur und die kosmischen Energien zu ehren, ähnlich wie Yoga uns dazu einlädt, unsere wahre Natur durch Asanas und Meditation zu entdecken.

  • Rituelle Praxis!

    Die Verbindung von Hatha Yoga mit den keltischen Jahreskreisfesten schafft eine tiefere spirituelle Praxis. Rituale wie Puja, Mantra-Meditationen und das Räuchern lassen sich ideal in diese Feste integrieren. An Samhain zelebrieren wir das Leben und Sterben, welche die wichtigste aller Polaritäten darstellt. Imbolc konzentriert sich auf Intentionen und Sankalpa, das Setzen von Samen und Manifestieren, während Beltane die Dualität von Yin und Yang und die Vereinigung der weiblichen und männlichen Aspekte in uns feiert. Diese Kombination fördert ein starkes Bewusstsein für die Naturkräfte und bereichert die spirituelle Erfahrung im Yoga.

  • Gott-Bewusstsein

    Sowohl Yoga als auch die keltischen Jahreskreisfeste bieten Wege, um das Bewusstsein für das Göttliche in unserem Leben zu vertiefen. Im Yoga kultivieren wir Ehrfurcht und Liebe zum Höheren, sei es das Universum, die Natur oder eine persönliche Gottheit, durch Rituale wie Mantra-Meditationen und das bewusste Aktivieren der Chakren. Diese Praktiken öffnen uns für die spirituellen Energien, die sowohl in uns als auch in der Welt um uns herum wirken. Ebenso ehren die keltischen Jahreskreisfeste das Göttliche in all seinen Formen – ob durch die Anrufung verschiedener Gottheiten oder durch die Feier der natürlichen Zyklen von Sonne und Mond.